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1. Zürcher Krimipreis Die Nominierten 2008:
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Reto Suhr
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1948 in Wädenswil geboren, wuchs bis zum Abschluss seines Jus-Studiums in Wipkingen auf, lebt in Männedorf. Tätigkeit als Gerichtssekretär am Bezirksgericht, Obergericht und Handelsgericht in Zürich. 1980 Eintritt in eine bekannte Anwaltskanzlei im Zürcher Seefeld. Seit einigen Jahren dreifache Existenz als Anwalt, Hobbywinzer und Autor. |
«Mord im Obergericht»
«Mord im Obergericht» ist sein erster Kriminalroman. |
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Stefan Naglis
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1958 geboren, machte eine kaufmännische Ausbildung und arbeitet heute als selbständiger IT-Spezialist im Bankbereich in Zürich. Er lebt mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Rapperswil am Zürichsee. Sein erster Kriminalroman „Der Schatten des Geldes“ erschien 2007. Der zweite Roman ist gegenwärtig in Arbeit. | «Der
Schatten des Geldes» In einem Auto wird die
Leiche eines Mannes gefunden. Alle Indizien deuten auf Selbstmord. Doch dann
stößt Marc Steiner von der Kripo der Kantonspolizei Zürich auf einige
Widersprüche. Weshalb hat der Mann kurz vor seinem Tod noch eine Reise
gebucht? Und warum erschoss er sich mit der rechten Hand, wenn er
Linkshänder war? Der Tote arbeitete als Informatiker bei einer Schweizer
Großbank. In seiner privaten Mailbox findet man Aufstellungen über
Nummernkonten und große Geldbeträge. War er etwa illegalen Bankgeschäften
auf die Spur gekommen? Marc Steiner ermittelt zusammen mit seiner neuen
Dienstkollegin Lara Binelli und sie entdecken Spuren, die zu einem
Auftragskiller und zur russischen Mafia führen. Die Lage spitzt sich zu, als
Steiner eine anonyme Drohung gegen seine Familie erhält. Eine spannende
Geschichte um eine Geldwäscheaffäre, die das Ermittlerduo bis in die oberste
Chefetage einer Schweizer Bank führt. |
| Petra
Ivanov
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Geboren 1967, lebt als freie Autorin und Journalistin in der Nähe von Zürich. Sie hat an der Dolmetscherschule studiert und als Kommunikationsbeauftragte eines Schweizer Hilfswerks gearbeitet. Heute ist sie Redaktorin beim „Aufbruch“ und freie Mitarbeiterin des „Tages-Anzeigers“. Ihr erster Kriminalroman „Fremde Hände“ (Appenzeller Verlag 2005) wurde zum Auftakt einer Serie um die Zürcher Staatsanwältin Regina Flint und dem Kriminalpolizisten Bruno Cavalli. 2006 folgte „Tote Träume“, 2007 „Kalte Schüsse“. Neuste Veröffentlichungen: "Angst, Haas und Katzenjammer" (Tages-Anzeiger 2007); „Angst, Haas und Glockenschlag“ (Thusis 2007); „Angst, Haas und Drahtesel“ (Velojournal 2007). |
«Kalte Schüsse» Kaltblütige Morde, Macht und
Geld: Flint und Cavalli ermitteln |
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Stephan Pörtner
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Ich bin Krimiautor. Krimis lesen auch alte Damen, das find ich gut. Literatur nur für Germanistik- Studis zu verfassen, wär hingegen nichts für mich. |
«Köbi
Santiago» «Das Gespenst ging über die
Quintana de los muertos hinter der Kathedrale von Santiago de Compostela.
Wie passend. Wo sonst sollte ich dem Geiste Mark Haussmanns begegnen, dem
ehemaligen Zürcher Hanfkönig, der vor Jahren gewaltsam ums Leben gekommen
war.» |
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Michael Herzig
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1965, aufgewachsen im Berner Mittelland. Er hat als Musikjournalist und Schallplattenverkäufer gearbeitet, sich als Rockmusiker versucht und schliesslich ein Geschichtsstudium abgeschlossen. Seit 1998 lebt und arbeitet er in Zürich. |
«Saubere Wäsche» Saubere Wäsche ist sein
erster Roman. Hauptfigur ist die eigensinnige Polizistin Johanna di Napoli:
Quotenfrau und cholerische Einzelgängerin. Sie heftet sich an die Fersen
eines schmierigen Milieukönigs, verkracht sich mit einem Karrieristen von
der Kantonspolizei und gerät ins Fadenkreuz der Medien. Saubere Wäsche
handelt nach der Jahrtausendwende im Langstrassenquartier. Einige
Schauplätze gibt es heute nicht mehr, andere immer noch, weitere hat es nie
gegeben. Die letzteren sind typisch Langstrasse. |
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Gerlinde Michel
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1947 in Bern geboren, aufgewachsen, zur Schule und auf die Uni gegangen und schliesslich mit einem Liz in Anglistik an andere Orte des Kantons und Europas entlassen. Berufliche Tätigkeiten als Gym-nasiallehrerin, Leiterin einer int. Jugendaustauschorganisation, Redaktorin einer Fachzeitschrift; lebt in Spiez. Gewinnt 2003 und 2004 den Stauffacher Kurzgeschichtenwettbewerb, 2006 den OpenNet Wettbewerb der Solothumer Literaturtage. |
«Alarm in Zürichs Stadtspital» „Alarm in
Zürichs Stadtspital" ist mein erster Krimi. Bern als Handlungsort schien mir
zu beschaulich, daher wählte ich Zürich, das ich durch meine Tochter kennen-
und lieben gelernt habe. Aus dem Triemlispital wird ein Neugeborenes
entführt; für Kommissar Markus Felchlin beginnt ein hektischer Wettlauf
gegen die Zeit. |
| Ernst
Solèr
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1960
geboren in Männedorf und Vater einer Tochter, lebt in Zürich. Nach
langjähriger Fernsehtätigkeit widmet er sich seit 1999 voll dem Schreiben.
Zuletzt erschienen von ihm die Kriminalromane «Staub im Feuer» (2006) und
«Staub im Wasser* (2007). Mehr über Ernst Soler unter
www.ernstsoler.ch. Ernst Soler ist am 16. Juli 2008 einem schweren Krebsleiden erlegen. Wir vermissen ihn sehr! |
«Staub im Schnee» Yves Schneider, Moderator
und landesweit bekannte ›Glücksfee‹ der schweizerischen Zahlenlotterie, wird
brutal ermordet. Die Gerüchteküche brodelt, der Kreis der Verdächtigen ist
groß. Denn Schneider verkehrte nicht nur in der Zürcher Schwulenszene,
sondern war auch bekannt für seine Kokain- und Spielsucht und befand sich in
ernsten finanziellen Schwierigkeiten. Fred Staub, Hauptmann der Zürcher
Kantonspolizei, ermittelt in Schneiders Kollegenkreis und deckt binnen
kürzester Zeit einen Betrugsskandal in Millionenhöhe auf. Die Öffentlichkeit
ist voll des Lobes angesichts der raschen Aufklärung – doch Staub geht das
Ganze eine Spur zu schnell. Bei seinen Nachforschungen stellt er fest, dass
sein Misstrauen durchaus berechtigt ist und es bei Schneiders Mord um weit
mehr geht als um ein paar Millionen Schweizer Franken. |
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Sabina Altermatt
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1966 in Chur geboren und dort aufgewachsen. Sie studierte Staatswissenschaften an der Hochschule St. Gallen. Danach war sie als Redaktorin bei verschiedenen Zeitungen tätig, später als Projektleiterin im Marketing- und Internetbereich. Sie lebt heute als Schriftstellerin und Kommunikationsberaterin in Zürich. |
«Alpenrausch»
Die Bündner Politikerin Franziska Padrun wird nach einem
Fernsehinterview in Zürich von einem Auto angefahren und tödlich verletzt.
Sie hat sich jahrelang gegen den Bau eines Kongresszentrums auf der Motta
Lischana im Engadin eingesetzt. Die Journalistin Flurina Filli glaubt nicht
an einen Unfall. Sie ist überzeugt, dass die AlpinaInvest, welche das
Zentrum finanziert, etwas mit dem Tod der Politikerin zu tun hat. Ihre
Recherchen führen sie ins Engadin, wo sie die ersten zehn Lebensjahre
verbracht hat. Ihr Verdacht bestätigt sich: Der AlpinaInvest scheint jedes
Mittel recht, um alles, was den Bau des Zentrums behindert, aus dem Weg zu
räumen. Doch dann wird Flurina von der eigenen Vergangenheit eingeholt, und
ihre Albträume werden Realität. |
| Ernst
Staub
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Er, der über 40 Jahre bei der Kriminalpolizei Zürich gearbeitet hat ? unter anderem in den Abteilungen Einbruch und Organisierte Kriminalität ? und nun seit drei Jahren pensioniert ist, hat kriminalistisches Wissen in seine Geschichte einfliessen lassen. «Der geschilderte Fall im Buch ist aber kein realer, sondern einer aus meiner Fantasie, der sich an mein Wissen aus meiner Arbeit anlehnt.» Dabei musste Staub darauf achten, keine taktischen Vorgehensweisen der Polizei preiszugeben. | «Der
Fall Bianca» Krimis allerorten. Schon mal
darüber nachgedacht, wie die Sonderkommission der Abteilung „Organisierte
Kriminalität“ der Kripo Zürich arbeitet? Kann sie den Fall BIANCA aufklären?
- Die Festnahme einer Frau auf einem Flughafen führt die Kripo nicht nur auf
eine bandenmäßig organisierte Tat. Die Ermittlungen zeigen bald, dass eine
größere Organisation hinter den Straftaten steht. Internationaler
Drogenhandel in großem Umfang, per Bus oder per Flugzeug. Auch vor Mord
schrecken die Täter nicht zurück, und außerdem müssen Vermögensdelikte und
weitere Straftaten aufgeklärt werden. Die Verbrechen ziehen immer größere
Kreise, die längst die Grenzen der kleinen Schweiz überschreiten und
internationale Ausmaße annehmen, sodass intensive Ermittlungen im Ausland
vorgenommen werden müssen. - Wie geht die Kripo vor, wie löst sie so einen
Fall, wenn überhaupt? Dieser Krimi gibt Einblick in ein komplexes
Ermittlungsverfahren, jedoch nicht staubtrocken, sondern in durchaus
unterhaltsamer Manier. |
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Simon-Noël Godenzi
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Anno 69 in Altdorf die Welt erblickt. Studium der Geisteswissenschaften. Seither Schriftsteller und vazierender Philosoph. Beizeiten Grabsteinsetzer, Schafhirt, Raketenfabrikant, Matrose, Restaurator von Kirchenfiguren, etc. Allezeit Reisender. | «Der
Grimmenturm oder das Siegel Salomons» Der Fotograf Engler hängt tot im
St. Peter. Was hatte er mit dem Mord an der Schülerin Samaran zu schaffen,
die ihm für laszive Bilder Modell stand? Offenbar operierte Engler im
Auftrag eines exklusiven Zirkels perverser Sadisten, die ihre Opfer aus
öffentlichen Schulen rekrutieren. Was verheimlicht der Psychologe Zubler,
der skurrile Besinnungstage für Problemschüler organisiert? Und weshalb
rührt die Rügin von der Schulpflege keinen Finger? Kommissar Louis Wipfli
und sein Leutnant Antonia Malocchio ermitteln... |
| Mitra
Devi
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1963 in Zürich geboren, schreibt und malt seit ihrer Jugend. Nach mehreren Ausstellungen und Jobs, veröffentlichte sie 2003 den Krimiband „Die Bienenzüchterin“ sowie in den folgenden Jahren drei weitere Bücher. 2007 war sie ein halbes Jahr Krimi-Stadtschreiberin von Leipzig. 2008 erschien „Stumme Schuld“. Mehr über Mitra Devi unter www.mitradevi.ch. |
«Stumme Schuld» Eine stumme Frau gibt sich mittels Gesten als Mörderin ihres Ehemannes aus, dann verschwindet sie spurlos. Leidet sie unter einem Schuldkomplex oder ist sie eine eiskalte Mörderin, die raffiniert mit ihrer Sprachlosigkeit spielt? Die Zürcher Detektivin Nora Tabani beginnt zu ermitteln und kommt einem grausigen Geheimnis auf die Spur. Stumme Schuld, Pendragon-Verlag, |